Ihr Kandidat für die Samtgemeinde Fürstenau?

Mit 63 Jahren möchte ich mich wieder aktiv in die Politik einmischen und als Kandidat der CDU für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters am 13. September 2026 antreten. Setzen Sie auf Erfahrung und Engagement!

Berufserfahrung
(siehe Werdegang)

35 Jahre Erfahrung im Management von Gesellschaften mit echtem Erfolg in der strategischen Ausrichtung und der Entwicklung von Mitarbeitern und Teams.
 

Bild oben: Meine erste Aufgabe als Geschäftsführer

Politische Ambitionen

Aufgewachsen in einem Politiker-Elternhaus (Opa SPD, Vater CDU; siehe Plakat im Foto) war ich bis ins Studium politisch  aktiv.

Jetzt Teilnahme an der Kommunalpolitik in der Samtgemeinde Fürstenau im Rahmen der Kommunalwahl am 13. September 2026

Ausbildung

Meine breit angelegte kfm. und Management-Ausbildung befähigt mich dazu, flexibel auf unterschiedliche Anforderungen zu reagieren, eigenständig Probleme anzugehen und adäquat mit Herausforderungen sachlich und zukunftsorientiert umzugehen.

Hallenbad Fürstenau?

meine Ideen zum Thema "Schul- und Sportpark Samtgemeinde Fürstenau" sind in der Rubrik "über mich" dargestellt.

Siehe oben  neben Rubrik "Startseite"

Wer Fakten für Populismus hält, versteht Politik nicht

Populismus verspricht Dinge, ohne zu sagen, ob es überhaupt machbar oder bezahlbar ist. 

Ich finde, Bürger haben ein Recht auf Fakten. Wenn Transparenz schon Populismus sein soll, dann müssen wir uns fragen, wie wir eigentlich Politik machen wollen. Ich möchte Sachpolitik - so nannte man das früher - für die Samtgemeinde machen. 

Wenn jemand meint, meine Faktenchecks stimmen nicht, dann soll er mich als Bürger darüber informieren. Dafür bin ich offen.

Wer die Faktenchecks nur abwertet oder verschiebt, zeigt damit, dass er Fakten scheut - das ist das Verhalten von Verschwörungstheoretikern!

Transparenz und Faktenchecks sind für mich keine populistische Politik - sondern verantwortungsvolle Kommunalpolitik. Wenn das dann schon mit der AFD verglichen wird, dann läuft etwas schief in der politischen Debatte.

Die Samtgemeinde steht vor schwierigen Zeiten und gleichzeitig großen Aufgaben. Perfekte Politik kann keiner versprechen und wird auch nicht unbedingt erwartet. Bürger erwarten Ehrlichkeit und Klarheit!

Wie kann es dann sein, dass man von einem neuen Freibad redet und Hoffnung macht, aber keine Finanzmittel wohl im Haushaltsplan 2026-2029 dafür vorsieht. Das zu benennen soll Populismus sein?

Arrogant wird häufig gesagt, wenn jemand selbstbewusst auftritt, klare Fakten auf den Tisch legt, sich nicht hinter Verwaltung und Floskeln versteckt - und nicht nur eine Meinung hat, sondern Ahnung.

Wo Fakten unbequem werden, tauchen plötzlich persönliche Vorwürfe auf. Das ist leider so in der Politik. Bereichern kann sich nur, wer ein Amt übernimmt, dem er nicht gewachsen ist.

Ich kandidiere nicht, um etwas aus der Samtgemeinde herauszuholen - sondern um mehr für sie und die Bürgerinnen und Bürger herauszuholen. 

Warum dieser Faktencheck?

Der kommunalpolitische "Stabilitätswürfel" ermöglicht eine faktenbasierte Bewertung von Amtsträgern und Kandidaten – anhand von drei entscheidenden Dimensionen.

Dass das funktioniert, lässt sich einfach prüfen:
Man betrachtet aktuelle Amtsinhaber entlang dieser drei Achsen und vergleicht das mit der Zufriedenheit vor Ort. Schnell wird deutlich, wo Stärken fehlen oder das Gleichgewicht nicht stimmt.

Das Problem: Diese Erkenntnis kommt oft erst nach der Wahl.

Dieser Faktencheck hilft, genau das vorher zu erkennen. Schon bei der Aufstellung der Kandidaten. Besonders schwierig ist es natürlich bei Kandidaten, die nicht aus der Kommune kommen; die man nicht kennt. Politik ist dann oft nicht transparent. 

Gerade in der Kommunalpolitik wird häufig nur die erste Dimension betrachtet. Der Stabilitätswürfel sorgt dafür, dass alle entscheidenden Faktoren einbezogen werden.

Es reicht nicht zu sagen, man will gestalten. Man muss gezeigt haben, dass man es kann - auch in der jeweiligen Größenordnung der Kommune (z.B. Führung von 10 oder 100 Mitarbeitern macht einen Unterschied; auch Einheits- oder Samtgemeinde) oder der anstehenden Projekte.

Eine Bürgermeister ist kein Azubi!
 

Beispiel:
Anwendung
der drei
Dimensionen

Ihre Fragen - Meine Antworten

Kommunalpolitik ist komplex und auch für mich wäre das Amt des Samtgemeinde-bürgermeisters eine neue Herausforderung - aber genau so habe ich mich auch in meinem beruflichen Leben immer neuen Aufgaben gestellt - und diese erfolgreich gemeistert. 

Warum kandidiere ich?

Mit meiner beruflichen Erfahrung kandidiere ich nicht für den nächsten Karriereschritt. Meine Erfahrung, Entscheidungs-und Umsetzungsstärke, aber auch Gelassenheit durch mein Alter scheinen mir in der Stadt und Samtgemeinde Fürstenau dringend von Nöten zu sein.


Warum bin ich der geeignete Kandidat?

Ich habe mir eine gewisse Unabhängigkeit erarbeitet. Mit Ideen und Kreativität komplexe Projekte solide und finanzierbar zu planen und umzusetzen, habe ich stets gezeigt. 

46 Jahre CDU-Mitglied. Ich kenne unsere Werte, unsere Verantwortung und weiß, wie man sie in konkrete Politik für den Bürger umsetzt.

Wo ist meine Heimat?

Geboren und aufgewachsen bin ich in Duisburg. Das ist meine Herkunft, meine Prägung und Teil meines Lebensweges.
Meine Frau Anette kommt aus Fürstenau. Unsere Heimat ist heute die Samtgemeinde Fürstenau. Hier sind wir als Familie verwurzelt.

Ohne Team
geht es nicht!

Gute Arbeit gelingt nur im Team. Gemeinsam Verantwortung tragen, zusammen diskutieren, die individuelle Kompetenz einbringen und Lösungen entwickeln... so entsteht gute Politik.

Ich möchte ein Klima schaffen, in dem wir alle offen für neue Ideen sind und Veränderungen als Chance sehen. Nur so können wir Fürstenau aktiv und zukunftsfähig gestalten.
 

Ohne Freude
geht es nicht!

Ich weiß, wie fordernd kommunale Arbeit sein kann - besonders dann, wenn Mittel fehlen und Erwartungen hoch sind.

Es wird schwierig genug. Ohne Freude an der Sache, ohne gegenseitigen Respekt wird es nicht gehen.

Führung heißt hier, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Zusammenarbeit möglich ist.

 

Ohne Bürger*innen
geht es nicht!

Der Rat trifft Entscheidungen im Namen der Bürger*innen. Öffentliche Ratssitzungen, Ratsinformationssysteme etc. stehen am Ende des Prozesses und sind übliche Formate. Umso wichtiger ist es, dass Entscheidungen mit frühzeitigem Dialog transparent gemacht werden und mit echter Rückkopplung aus der Bürgerschaft entstehen.

Echte Mitwirkung           ist mein Ziel!

"Beim Regenbogen als Symbol, ist die Bedeutung immer abhängig von den ganz persönlichen Überzeugungen und Interpretationen. Oft wird er als Symbol für Hoffnung, Neuanfang und Übergang verwendet."

Dr. Ansgar Peiß

Nur noch Teil der "Flop drei" ("Flop drei" schreibt die NOZ im Artikel zu Ostercappeln, 4.12.2025) 

"In unserer großen Zufriedenheitsumfrage landet die Samtgemeinde Fürstenau von allen 21 Landkreisgemeinden auf dem vorletzten Platz. Am schlechtesten fallen die Bewertungen in der Rubrik ÖPNV aus. Wieso schwächelt die Kommune in unserem Ranking?

Wo ist der Nachholbedarf besonders groß?

Im Rahmen des NOZ-Checks konnten die Befragten alle Landkreiskommunen in 14 Kategorien mit maximal zehn Punkten bewerten – je höher die Punktzahl, desto größter die Zufriedenheit.

Mit einer Gesamtpunktzahl von 6,19 Punkten platziert sich die Samtgemeinde Fürstenau dabei weit unter dem Durchschnitt aller Gemeinden, der bei 6,58 Punkten liegt."

Zukunft entsteht,

... wenn Verantwortung übernommen wird.

... wenn Erfahrung auf Mut trifft.

... wenn Entscheidungen gut vorbereitet sind.

... wenn Kompetenz den Unterschied macht.

... wenn Ideen zugelassen und entwickelt werden.

... wenn Projekte gesteuert und nicht begleitet werden.

... wenn Stillstand keine Option ist.

... wenn Führung Orientierung gibt.

Über mich

Lernen Sie Dr. Ansgar Peiß kennen.

Mit meinen jetzt 63 Jahren möchte ich mich aktiv in die Politik der Samtgemeinde Fürstenau einbringen und bei der Kommunalwahl  am 13. September als Kandidat der CDU für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters kandidieren. Die Mitgliederversammlung am 26.3.2026 wird darüber entscheiden.
 

In meiner 35-jährigen beruflichen Laufbahn im Management von Unternehmen waren der klare Blick für das Wesentliche, die Fähigkeit zur Motivation und zu einer strategischen Ausrichtung meine wesentlichen Erfolgsfaktoren.


Diese sind insbesondere in Zeiten knapper finanzieller Mittel und gleichzeitig steigender Erwartungen der Bürger*innen an Politik unbedingt notwendig.

"So haben andere mich erlebt"

Wer man ist, zeigt sich im täglichen Miteinander. Vier Wegbegleiter aus verschiedenen Stationen meines Lebens. Mit Ihnen habe ich sehr eng zusammen gearbeitet. Sie  beschreiben hier ihre Erfahrungen mit mir.

Bernd Schröder
Herzberg

Schulfreund
Modelltischler

"Moin, ich bin seit 50 Jahren mit Ansgar Peiß befreundet. Er ist ein Generalist. Er besitzt die Fähigkeit, schnell ein System zu verstehen und ist in der Lage, die wesentlichen Dinge für jeden verständlich auf den Punkt zu bringen. Dazu ist er ein begnadeter Netzwerker. Aber was das Wichtigste ist: Er ist ein guter Mensch! Sollten die Bürger und Bürgerinnen ihn zu ihrem Samtgemeindebürgermeister wählen, werden sie eine gute Wahl getroffen haben!"

Blanca Trcanova
Prag

Dolmetscherin
 

"Ansgar Peiß? Aus meiner Sicht eine geniale Kombination aus fachlicher Expertise und menschlicher Empathie. Stets an umweltschonenenden Energieeinsatz sowie am Wohlergehen seiner Mitarbeiter und Mitmenschen interessiert."

Egemen Lipinski
Düsseldorf

Kollege, Mitarbeiter,
Leitender Angestellter

"Ansgar hat immer das große Ganze im Blick. Er setzt sich hohe Ziele und bringt sie verlässlich ins Ziel. Für mich war er weit mehr als ein Vorgesetzter: ein Mentor, der mit Empathie, Vertrauen und echtem Rückhalt geführt hat."

Christian Meyer
Budenheim

Projektleiter
 

"Er kam zu uns, als es schwierig wurde im Projekt.
Themen spricht er offen an und übernimmt Verantwortung. Gleichzeitig hört er genau zu und sucht Lösungen, die alle mitnehmen. Diese Mischung aus Klarheit und Empathie ist selten."




Beruflicher Werdegang seit 2010

Vom Management zum Berater

Durch die Weltwirtschaftskrise in 2009 ("Lehmann") haben sich viele Dinge verändert. E.ON musste sich fokussieren und ist zunächst aus dem türkischen Markt ausgestiegen und wollte den Konzern neu aufstellen. Ich begann deshalb als Berater des Vorstands der RWE AG.

In dieser Zeit hat sich die Windkraft in der deutschen Nord- und Ostsee schnell entwickelt. Ich wurde Vorstand einer Projektentwicklungsgesellschaft für offshore Windparks innerhalb der Windreich Gruppe.

Seit 2014 bin ich wieder als selbstständiger Strategie- und Projekt-Berater tätig.

Parallel habe ich mit meiner Frau Anette den online- shop www.emma-care.de gegründet und erfolgreich entwickelt.

 

 

 

 

 

E.ON AG

2000 - 2009

Promotion führt zu E.ON Kernkraft

Meine Promotion beschäftigte sich u. a. mit der Thematik der nachhaltigen Entwicklung in der Energiewirtschaft. Insofern lag es nahe, dass ich in der Kernkraft meinen beruflichen Werdegang in Deutschland  fortsetzte.

E.ON Kernkraft

Als leitender Angestellter war ich zunächst als kfm. Leiter des Kernkraftwerkes Brokdorf, dann als kfm. Geschäftsführer des Kernkraftwerk Krümmel tätig; in dieser Funktion war ich auch bis 2005 Geschäftsführer der Vattenfall Nuclear Energie.

E.ON Kraftwerke

Als Bereichsleiter war ich für die Entwicklung von Großkraftwerken in Europa zuständig. Hierzu gehörte auch die Türkei.

E.ON Turkiye

Als Vorstandsvorsitzender habe ich damit begonnen, die neu gegründete E.ON Turkiye, zu einem voll integrierten Energieunternehmen (Erzeugung bis Vertrieb) aufbauen. 

Ebenso wurde ich Mitglied der sogenannten Top Executive Group der E.ON AG.

von SKODA zur RWE

1992 - 1999

Als VW Vertragsangestellter habe ich bei SKODA bis 1995 zunächst als Assistent des Bereichs Finanz- und Controlling und dann als Abteilungsleiter im Controlling gearbeitet. Hier habe ich mich zunächst um die internationalen Gesellschaften und große Produktionsprojekte gekümmert sowie anschließend die Preisbildung für Fahrzeuge und Ersatzteile sowie das Vertriebscontrolling geleitet.


Für die Neuordnung der Energieversorgung wurde die SKO-Energo gegründet. Als RWE Energie Angestellter wurde ich der kaufm. Geschäftsführer dieses Joint-Venture Unternehmens. Berufsbegleitend habe ich in Abstimmung mit den Gesellschaftern an der Technischen Universität in Braunschweig promoviert.

 

 

Mein Ausbildung:

Meine Ausbildung

Ich habe meine Ausbildung bewusst breit angelegt - mit einem klaren Mix aus Theorie und Praxis -, um Führungsverantwortung übernehmen zu können.

Abiturient und Soldat

Nach dem Abitur war ich zunächst 2 Jahre bei der Bundeswehr. Im Anschluss an die Grundausbildung bei den Luftlandepionieren in Lahnstein begann die Ausbildung für die Verwendung im NATO Stab in Köln. Mein finaler Dienstort war das NATO Hauptquartier SHAPE in Mons, Belgien.

Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann

Nach der Bundeswehrzeit habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann in der Zentrale der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in Düsseldorf absolviert. Das folgende Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Münster habe ich um ein Vordiplom in Philosophie mit dem Nebenfach Kunstgeschichte ergänzt.

Mentorstudent des VW Konzerns

Nach dem 2. Semester habe ich im VW Konzern zahlreiche Praktika in Wolfsburg, Kassel und Tokyo als sogenannter 'Mentor-Student des VW Konzerns'  absolviert. Meine verfügbare Zeit für die Diplomarbeit habe ich verkürzt, da ich so an den Schlussverhandlungen für den Kauf von SKODA mit der tschechischen Regierung in Prag teilnehmen konnte.

Promotion zum
Dr. rer. pol.

Berufsbegleitend zu meiner Tätigkeit als Geschäftsführer der SKO-Energo habe ich mit Unterstützung der Gesellschafter (VW Kraftwerk, RWE-Energie, SKODA, Bayernwerk und STE) meine Promotion am Volkswirtschaftlichen Lehrstuhl der Technischen Universität in Braunschweig zum Dr. rer. pol. erfolgreich abgeschlossen.

Teamgeist, Leistung und internationale Verantwortung – mein Start in die Berufswelt
 

Pathos

Direkt nach dem Abitur begann ich am 1. Juli 1983 meinen Dienst als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Nach der Grundausbildung wurde ich zunächst für eine weiterführende Verwendung ausgewählt und begann zum 1. Oktober 1983 eine Spezialausbildung für Soldaten in der sog. integrierten Verwendung. Dabei handelt es sich um Soldaten, die für internationale NATO-Stäbe vorgesehen sind.

Die eigentliche Auswahl für diese Verwendung erfolgt in einem besonders anspruchsvollen Verfahren. Dabei werden Qualifikation, Leistungsbereitschaft, Motivation sowie körperliche und mentale Belastbarkeit geprüft.



 


Ein zentraler Maßstab ist auch die Teamfähigkeit. Gerade in internationalen NATO-Stäben funktioniert erfolgreiche Arbeit nur, wenn man zuverlässig zusammenarbeitet, Verantwortung übernimmt und sich jederzeit aufeinander verlassen kann.

Vom 5. März 1984 bis zum 30. Juni 1985 bekam ich schließlich die Ehre, im europäischen NATO-Hauptquartier eingesetzt zu werden – dem hierarchisch höchsten und politisch wie militärisch wichtigsten Standort des Bündnisses in Europa.

Neben meiner Tätigkeit im Hauptquartier war ich auch als (ich war in der Jugend Leistungssportler) Schwimmtrainer für die jüngsten Kinder der internationalen Schule am Standort SHAPE tätig. Ich führte die Kinder der Soldaten behutsam an den Wettkampfsport heran und vermittelte ihnen Freude, Disziplin und Teamgeist. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig Förderung, Motivation und Zusammenarbeit in einem internationalen Umfeld sind.

 


Diese Zeit hat mich stark geprägt. Sie hat mir früh gezeigt, wie wichtig es ist, sich schnell in neue Aufgaben einzuarbeiten, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam im Team Lösungen zu entwickeln. Genau diese Haltung begleitet mich bis heute.

Wenn ich heute neue Aufgaben übernehme, dann tue ich das mit derselben Motivation: Leistung zeigen, Verantwortung tragen und im Team gute Ergebnisse erreichen.

Militärische Bedeutung und hierarchische Einordnung von SHAPE in Mons, Belgien

wikipedia

SHAPE ist ein zentrales militärisches Zentrum der NATO, das für die militärische Koordination und Verwaltung der NATO-Truppen in Europa verantwortlich ist. Es ist das Hauptquartier des Allied Command Operations (ACO) und unterstellt sich dem Allied Command Transformation (ACT), das das NATO-Hauptquartier ist.

SHAPE ist somit ein entscheidender Punkt in der militärischen Hierarchie der NATO und spielt eine entscheidende Rolle in der strategischen und taktischen Koordination der NATO-Truppen in Europa.

1972

Von Anfang an vielseitig - Technik, Kraft und Fleiß

Schon als 9‑Jähriger schwamm ich 50 m Delfin in 55 Sekunden – 1972 eine außergewöhnliche Zeit für mein Alter. Ich trainierte Lagenschwimmen – alle vier Lagen hintereinander –, was sehr gute Technik, Kraft und Fleiß erforderte. Mein Trainer, der ehemalige Weltrekordler und zweifache Sportler des Jahres Gerhard Hetz, erkannte früh mein Potenzial für Vielseitigkeit – eine Stärke, die mich bis heute begleitet.

Aufgrund dieses Potenzials wurde ich regelmäßig zum deutschen Olympiaarzt Prof. Keul nach Freiburg geschickt. Er prüfte mein körperliches Leistungsvermögen für Spitzensport und entschied sachlich, wie weit ich gefördert werden konnte, ohne mich zu überfordern. Diese Analysen waren eine Art Faktencheck: Hat er Potenzial – ja oder nein – und wie kann es am besten gefördert werden? Schon damals habe ich gelernt, wie wertvoll objektive, sachliche Bewertung für Weiterentwicklung ist.

Diese Begeisterung für Schwimmen und Sport ist geblieben. Deshalb liegt mir das Thema Schwimmbad besonders am Herzen: Es soll für alle erschwinglich, gesund und bis ins hohe Alter nutzbar sein – für Jung und Alt, für Vereinssport und Freizeit. Sport und Bewegung müssen für jeden möglich sein, genauso wie ich sie als Kind selbst erleben durfte.

Welche Kompetenzen sind der Schlüssel?

Bürokratie, 
Agilität, Reflexion

In unserer komplexen und sich schnell verändernden Welt(z. B. Notwendigkeit der Digitalisierung) muss sich auch die kommunale Verwaltung und Politik schnellst möglich anpassen. 

Agilität und Reflexion bieten hier eine Chance, die Handlungs- und Innovationsfähigkeit und damit den Bürgernutzen zu verbessern. Die dabei entstehenden agilen Austauschprozesse sind gewissermaßen auch   Reflexionsprozesse zwischen den beteiligten Verwaltungsangestellten, kommunalen Politikern und Bürgern. Der Weg zur agilen Verwaltung ist durchaus mühsam und muss gelernt bzw. trainiert werden.

Die Mannschaft hat gesiegt, steht ganz oben. Der Coach sagt: Besser können wir nicht mehr werden, wir brauchen kein Training mehr.“ Ein Sportteam mit dieser Einstellung wird keinen Blumentopf mehr gewinnen, das ist klar. Wer aufhört zu trainieren, sich weiterzuentwickeln, hört auf zu siegen – auf diesen einfachen Nenner lässt es sich tatsächlich bringen. Jeder Spitzensportler lässt sich daher von Coaches unterstützen.

Von leitenden Führungskräften erwartet man heute die Kenntnis und Erfahrung mit agilen Methoden und echte Selbstreflexion, d. h. die Bereitschaft zur Veränderung und Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit sich selbst und dies nicht vor dem Spiegel, sondern im ehrlichen Dialog mit einem Sparringspartner bzw. Coach - also 1:1

Damit soll die nachhaltige Leistungsfähigkeit gefördert werden. Nicht nur von Führungskräften, sondern auch von Teams und deren Mitgliedern und auch Organisationen bzw. Verwaltungen.

Das kostet viel Geld und kann daher nicht flächendeckend eingesetzt werden. Ich hatte das Glück, dass ich in meiner beruflichen Tätigkeit diese Themen kennenlernte und auch mit Coaches intensiv arbeiten durfte.

Seit nunmehr 20 Jahren arbeite ich mit der GAP- Gesellschaft für Angewandte Psychologie zusammen. Das Einsatzgebiet reicht von der Einschätzung von Potenzialen und Eignung über die Entwicklung von Personen und Teams bis zur Verbesserung von Prozessen und Strukturen.

In meinem Leitbild und meiner Vision für eine zukunftsfähige kommunale Verwaltung sind daher der Wechsel und die Dynamik zwischen notwendiger Bürokratie, Agilität und  echter Reflexion, über das, was wir tun, verankert.

Das geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein durchaus mühevoller Prozess. Es geht dabei nicht nur um Kosten, sondern um Prozesse, die den Weg für Innovationen ebnen. Schlussendlich - das zeigen die Erfahrungen - wirkt es motivierend auf die meisten Mitarbeiter*innen... und damit auch positiv auf die Bürger*innen.

Gestalten-wollen, heißt nicht, dass man es kann. Es ist für mich eine politische Floskel. Es muss sich Grundlegendes ändern! Deshalb möchte ich Samtgemeindebürgermeister werden - mit Kompetenz und Erfahrung.

Dr. Ansgar Peiß

63

Mit 63 Jahren weiß man, was funktioniert und was nicht. Genau diese Erfahrung braucht Fürstenau und die Samtgemeinde jetzt: für realistische Vorgehensweisen und Entscheidungen, klare Prioritäten und eine verlässliche Führung über eine volle achtjährige Amtszeit.

Bald 30 Jahre

wohnen wir in Bippen-Lonnerbecke. Verwurzelt sind wir in der Samtgemeinde schon länger. Meine Frau ist Fürstenauerin und auch hier geboren.

Unsere Familie – unsere Heimat

Fürstenau ist für uns nicht nur ein Ort, sondern Heimat.
Seit Anfang der 1990er-Jahre bin ich – durch meine Frau Anette, die ich im Studium kennengelernt habe – eng mit Fürstenau verbunden. Die tiefe Verwurzelung meiner Frau in ihrer Familie, die auch sog. Pohlbürger von Fürstenau sind, hat auch meinen Blick früh auf diese Stadt und Samtgemeinde gelenkt. Alle drei Geschwister meiner Frau leben mit ihren Familien hier. Fürstenau begleitet mich damit seit rund der Hälfte meines Lebens.

Ganz bewusst sind wir zum 1. Januar 2000 nach Fürstenau gezogen, um hier unsere Familie zu gründen. Vier Kinder, Hunde und Pferde prägen seitdem unseren Alltag – lebendig, bodenständig und nah am wirklichen Leben.

Unsere Kinder sind hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Die Zwillinge Carl und Emma besuchen derzeit die IGS in Klasse 10.
Antonia studiert Medizin in Göttingen und möchte später als Landärztin arbeiten.
Unsere älteste Tochter Ida schließt in diesem Sommer ihr Medizinstudium ab und beginnt ihr praktisches Jahr. Auch sie hat sich bewusst für den ländlichen Raum entschieden und wird in Ankum als Landärztin tätig sein.

Diese familiären Wurzeln und diese Verantwortung für die nächste Generation sind auch ein Grund, warum ich für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters kandidieren möchte. Ich möchte die Stadt Fürstenau und auch die Samtgemeinde so gestalten, dass Familien hier eine Zukunft sehen, junge Menschen bleiben – und unsere Stadt ihre Identität bewahrt. Nicht kurzfristig, sondern mit Weitblick. Für heute. Und für morgen.
 

Warum Faktenchecks?

1) Journalisten sind auf Sorgfalt verpflichtet, die Wahrheit, die Gesetze und den Anstand. Sie checken Quellen und Inhalte eingehend, kennzeichnen Mutmaßungen und Meinungen. Sollten Fehler passieren, was menschlich ist, folgt Korrektur und dies im besten Fall transparent. Bei Falschdarstellungen sind Redaktionen angehalten, Gegendarstellungen zu veröffentlichen.

 

Doch die Medienlandschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verändert. Sparzwänge haben dazu geführt, dass insbesondere über die Kommunalpolitik nur über das, was stattgefunden hat, berichtet werden kann. Für kritisches Hinterfragen fehlt die Zeit. Das ist kein Vorwurf, sondern Fakt.

Diese kompakten Darstellungen auf einer Seite können nicht jede Nuance darstellen. Sie sollen zur eigenen kritischen Reflexion des Themas anregen - für alle Bürger*innen. Dazu zählen insbesondere auch die politischen Amtsträger*innen. 

 

2) Die Vorlagen im Ratsinformationssystem geben die Sachverhalte nicht umfassend und kritisch wieder. 

zu Punkt 1 Abs. 1:  

gilt Analog auch für Kommunalpolitiker

Förderung folgt Qualität - nicht Beschlüssen

Im Wettbewerb mit andere Kommunen in ganz Deutschland reicht ein Ratsbeschluss allein nicht aus. Fördermittel werden dort vergeben, wo Projekte überzeugen: mit einem passendem Nutzungskonzept (hier Sportförderung), realistischen Kosten und einem erkennbaren Mehrwert für die Stadt und Region. Wer den Eindruck erweckt, es gehe nur noch um Warten auf den Förderbescheid, verkennt den Wettbewerb um knappe Mittel. Ein gutes Förderprojekt braucht mehr als die eigene Zustimmung - es braucht Substanz.

Radweg nach Settrup:
Seit Jahrzehnten angekündigt - nicht umgesetzt

Der Radweg nach Settrup ist kein neues Thema. Seit den 80-iger Jahren wird er angekündigt, geprüft und vertragt. Generationen von Schülern*innen, Pendlern und Freizeitradlern warten bis heute auf eine sichere Verbindung. Gute Kommunalpolitik muss verbindlich sein; sie misst sich nicht an Absichts-erklärungen, sondern an gut umgesetzten Projekten - gerade dort, wo Sicherheit auf dem Spiel steht.

Bastion: Stillstand am Wahrzeichen der Stadt

Die Bastion auf der Schlossinsel gilt als eines der Aushängeschilder Fürstenaus. Restaurierungs- und Sanierungskosten sind daher kein totes Kapital. Gerade hier hätte man zeigen können bzw. zeigen müssen, wie Fördermittel sinnvoll, zügig und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Statt dessen vergingen rund 3 Jahre ohne greifbares Ergebnis. Bundesförderungen wurden zurück gegeben, städtische Mittel wurden aktuell aus dem Haushalt bis 2028 gestrichen. Übrig  bleibt ein beschädigtes Vertrauen - in Planung, Umsetzung und Verläßlichkeit.

50% bzw. 3 Mio. € teurer als vergleichbare Neubauten

Die finanziellen Rücklagen der Samtgemeinde sind aufgebraucht! Investitionen müssen komplett über Kredite finanziert werden. Belastungen für Zins und Tilgung belasten das Jahresergebnis weiter. Dann diese Beispiel Neubau Feuerwehrhaus 3 Mio. € über vergleichbare Projekte. Wichtige andere Aufgaben sind dadurch nicht möglich! Beim Schwimmbad plant man auch groß statt vernünftig. Woher soll das Geld kommen? Verantwortung sieht anders aus! 

2 Jahre nach Bürgerentscheid -
Status quo erfordert Neubewertung

Der Bürgerentscheid in 2024 liegt 2 Jahre zurück. Seitdem haben sich die wichtigsten Rahmenbedingungen deutlich verändert - vor allem die Kosten.
Politik darf diese Entwicklung den Bürgerinnen und Bürgern transparent darstellen. 
Dieser Faktencheck stellt die Verändrungen dar.

FAZIT

Fünf Projekte ein Muster

Ob Schwimmbad, Radweg, Bastion, Feuerwehr oder Kaserne: Immer wieder das gleiche Bild. Große Ankündigungen, lange Zeiträume - und am Ende Stillstand oder teuer. Das ist kein Zufall. Es ist auch nicht fehlender Wille.

Gute Kommunalpolitik zeigt sich durch kompetent Führung und verlässliche Projektsteuerung, dem konstruktiven Hinterfragen bestehender Lösungen und den Mut, auch neue Wege zu gehen.
 

Meine Vorstellung bei der CDU Findungskommission 

Mit diesem Plakat habe ich mich und meine Themen bei der CDU Findungskommission vorgestellt. Ich habe mich bewusst entschieden es hier zu zeigen. Nicht aus Trotz, sondern weil es für meinen Anspruch steht. Politik muss Kritik aushalten können. Sie lebt vom offenen Wettbewerb der Ideen - und davon, dass man auch nach Rückschlägen konstruktiv bleibt. Dialog muss stets von allen Seiten möglich sein!

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Angaben gemäß § 5 TMG und & 18 Abs. 2 MStV

Anbieter / Verantwortlicher:

Dr. Ansgar Peiß

Zur Tholenburg 4, 49626 Bippen, Deutschland

Kontakt:

Telefon: 0160-587 88 95

E-Mail: Ansgar.Peiss@t-online.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV

Dr. Ansgar Peiß [Anschrift wie oben]

Zweck der Website

Diese Internetseite dient der Information über die politische Arbeit, Positionen und Ziele von Dr. Ansgar Peiß im Rahmen der Nominierung und ggf. des Wahlkampfes zur Wahl zum Samtgemeindebürgermeister.

Es handelt sich um ein nicht-kommerzielles, politisches Informationsangebot.

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